Balance von Arbeit und Privatleben

 

Die Balance von Arbeit und Leben in Mecklenburg-Vorpommern (BAL), 2008. Auftraggeber/Auftraggeberin: Arbeit und Leben, LAG Mecklenburg-Vorpommern in Kooperation mit dem DGB Nord. Das Projekt wurde gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Zahlreiche Geschäfts-führungen und Betriebsräte aus Unternehmen in Mecklenburg-Vorpommern erhielten praktische Unterstützung zur Optimierung ihrer betrieblichen Prozesse, Instrumente für die Gestaltung einer betriebsnahen und praxisorientierten Vereinbarkeit von Beruf und Familie. 

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(Gravierender) Wandel in den Arbeitsverhältnissen der Textilen Dienste – Chancen der Gestaltung von Vereinbarkeit von Beruf und Familie, von 2007 bis 2009. Auftraggeber/Auftraggeberin: IG Metall Vorstand – Funktionsbereich Frauen- und Gleichstellungspolitik, in Kooperation mit dem Funktionsbereich operative Tarifpolitik, gefördert durch die BGAG-Stiftung Walter Hesselbach. Die Ziele des Projektes sind die Ermittlung und Vertiefung der Gestaltungsmöglichkeiten zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie in dieser Branche. Sowie die Sensibilisierung und Mobilisierung von Betriebsräten und Geschäftsleitungen, die Begleitung von betrieblichen Prozessen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie in den Unternehmen des Wirtschaftszweiges Textile Dienste als auch der Transfer zu betrieblichen Entscheidungsträgern.

 

Vereinbarkeit von Beruf und Pflege - ein Handlungsfeld für Betriebsräte, 2008. Auftraggeber/Auftraggeberin: DGB Bundesvorstand. Der DGB hat eine Broschüre herausgegeben, die betriebliche Handlungsoptionen für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Pflege beinhaltet. Die Veröffentlichung richtet sich an betriebliche Interessenvertretungen. Mehr dazu...

 

 

Vereinbarkeit von Beruf und Familie: die Herausforderungen der Zukunft nutzen & die Interessen der Beschäftigten in der Hotelbranche stärken, 2008. Auftraggeber/Auftraggeberin: Gewerkschaft NGG. Im Spagat zwischen Kunden/Kundinnen – und Serviceorientierung einerseits und den familiären/ privaten Anforderungen andererseits befinden sich viele Beschäftigte. Gerade im Gastgewerbe bestehen seit jeher besonders hohe Anforderungen an Flexibilität und Rund-um-die-Uhr-Bereitschaft sowie Kundenorientierung. Und das bei vergleichsweise geringer Entlohnung und starken konjunkturellen Schwankungen. Stress, gesundheitliche Belastungen, die Unvereinbarkeit von Beruf und Familie sowie eine hohe Fluktuation sind häufig Folgen für die Unternehmen und ihre Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen.

Hier setzte das Projekt an, das die Ziele verfolgte, das Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie in der Branche zum Thema zu machen und hinsichtlich seiner Potenziale zu stärken. Es brachte die betrieblichen und  sozialpartner-schaftlichen Akteure/Akteurinnen ins Gespräch und wurde durch ein Pilotmodell in Dresden auch beispielhaft in der Praxis umgesetzt. Der flankierende Branchenreport „Hotel- und Gaststättengewerbe in Deutschland“ ist hier zu finden. 

 

Zeit für neue Zeiten, 2008. Auftraggeber/Auftraggeberin: IG Metall Berlin-Brandenburg-Sachsen. Zwischen Familie und Beruf ist kein Platz für ein "Oder". Für die bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Mehr dazu...


An diesen Projekten haben die Berater/Beraterinnen der Wert.Arbeit, Berlin in der Vergangenheit aktiv mitgearbeitet:

 

Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Integraler Bestandteil eines modernen, betrieblichen Gesundheitsmanagements, 2005. Auftraggeber/Auftraggeberin: IG Metall Vorstand.