Balance von Arbeit und Privatleben

 

„Vereinbarkeit von Beruf und Familie/ Privatleben!?  – Es geht nicht ohne in Brandenburg!“, Laufzeit: 01.09.2013-31.03.2015. 

 

Um die positive Wirtschaftsentwicklung im Land Brandenburg aktiv zu fördern, müssen gerade auch auf betrieblicher Ebene Maßnahmen ergriffen werden, um den demografischen Wandel zu gestalten und Fachkräftesicherung aktiv zu betreiben. Zukunftsgewandte Maßnahmen hierzu sind etwa:
• Die Steigerung der Attraktivität des

   Unternehmens für junge (potenzielle) 

   Beschäftigte durch die Verbesserung 

   der Balance von Arbeit und

   Familienpflichten.
• Die Umsetzung lebensphasenorientierter 

   Konzepte zur Balance von Arbeit und

   Privatem, u.a. auch bei Pflegeverantwortung

   – damit Beschäftigte dem Betrieb

   erhalten bleiben.
• Die Förderung  der Beschäftigungsfähigkeit

   – damit erfahrene Arbeitnehmerinnen und 

   Arbeitnehmer ihre Leistung und

   Kompetenzen im Betrieb optimal einbringen 

   können und gesund in Rente gehen.

 

Wir können kleine und mittlere Unternehmen dabei unterstützen, Strukturen für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie/ Privatleben in Ihren Unternehmen zu schaffen. Das soll sozialpartnerschaftlich geschehen (Betriebsrat und Arbeitgeberseite). Denn gemeinsam ist es einfacher, Arbeitsbedingungen für Beschäftigte umzusetzen, die eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ermöglichen und die Attraktivität des Unternehmens zu steigern.

 

                

 

   Gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und

   Familie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes

   Brandenburg.

 

   Europäischer Sozialfonds - Investition in Ihre Zukunft.

 

 

   Ein Kooperationsprojekt der Wert.Arbeit GmbH, Berlin und der IG Metall  

   Bezirk Berlin-Brandenburg-Sachsen. 


  

 

 

Abschlussveranstaltung "Vereinbarkeit von Beruf und Familie/ Privatleben?! - Es geht nicht ohne in Brandenburg!" am 09.03.2015
Das Projekt „Vereinbarkeit von Beruf und Familie/ Privatleben – Es geht nicht ohne in Brandenburg neigt sich dem Ende zu. Nun soll es im Rahmen unserer Abschlussveranstaltung zum Projekt noch einmal darum gehen, zu zeigen, wie kann eine gute Balance in der betrieblichen Praxis umgesetzt werden. Was gilt es zu berücksichtigen, wenn im Betrieb das Thema angegangen werden soll? Welche Chancen können sich dadurch ergeben und welche Erfahrungen haben die am Projekt teilnehmenden Brandenburger Betriebe gemacht? Ziel der Veranstaltung ist es, die im Projekt gewonnenen Erfahrungen darzustellen und einen gemeinsamen Dialog mit Praktikerinnen und Praktikern aus den Betrieben, Gewerkschaften und Kammern sowie Vertreterinnen und Vertretern aus der Politik hierüber und künftige Herausforderungen beim Thema in Brandenburg zu gestalten.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen! Den genauen Ablaufplan sowie das Anmeldeformular zur Veranstaltung finden Sie hier.


 

  

Balance von Beruf und Privatleben in Sachsen 2010-2012 

 Ein Projekt der Wert.Arbeit GmbH, Berlin 

 in Kooperation mit der IG Metall Berlin-Brandenburg-

 Sachsen und dem DGB Sachsen. Das Projekt wird 

 finanziert aus Mitteln der Europäischen Union (ESF)  

 und des Freistaates Sachsen.

 

 Unser Projekt „Balance von Beruf und  Familie/

 Privatleben – Qualifizierung von Betriebsräten und

 arbeitsorientierten Akteuren und Akteurinnen“ ist

 erfolgreich gestartet. Es dient der konkreten

 Umsetzung von guter betrieblicher Praxis für

 die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben in

 sächsischen  Unternehmen – insbesondere in KMU.

 Die Beratungen sind für die Unternehmen kostenfrei!

 Mehr dazu...

 Einen Flyer zum Projekt finden Sie hier...

 

 

Balance von Beruf und Familie/ Privatleben – Qualifizierung von Betriebsräten und arbeitsorientierten Akteuren und Akteurinnen – Abschlusstagung am 26. Januar 2012 in Chemnitz.

„Beruf und Privatleben – Geht das auch in Sachsen zusammen?“ – so lautete der provokante Titel unserer Informationsbroschüre, die wir zum Projektstart Anfang 2010 an Unternehmen mit engagierten Betriebsräten in ganz Sachsen verschickt haben. Zwei Jahre später – am Ende des Projekts – wurde nun Bilanz gezogen und zeigt: „Beruf und Privatleben – Das geht auch in Sachsen zusammen!“ Die Dokumentation zur Veranstaltung können Sie über unsere Internetseite http://www.balance-in-sachsen.de herunterladen.  

 

 

Väterfreundliche Betriebe – Eine Kampagne für Betriebs- und Personalräte im Organisationsbereich der ver.di
Ein Projekt der ver.di Bundesverwaltung, Bereich Gender Politik,  und der WERT.ARBEIT GmbH, Berlin (Laufzeit September 2009 - Oktober 2010), gefördert von der BGAG-Stiftung Walter Hesselbach.

 

Väterfreundliche Betriebe - noch immer keine Selbstverständlichkeit

Das seit 2007 bestehende Bundeselterngeld ermöglicht auch Vätern, im Rahmen der sogenannten Vätermonate weit stärker als bisher Beruf und Familie miteinander zu vereinbaren. Tatsächlich nehmen immer mehr Väter Elternzeit und aktuelle Befragungsergebnisse weisen darauf hin, dass mit einer weiter steigenden Inanspruchnahme des Elterngeldes durch Väter zu rechnen ist. Mehr dazu ...

 

 

Arbeit und Familie! Auf und davon? 2008-2010. Beteiligungsorientierte Strukturen und arbeitnehmer-/ arbeitnehmerinnenfreundliche Lebens- und Arbeitsverhältnisse schaffen.  Auftraggeber/Auftraggeberin: Ministerium für Wirtschaft und Arbeit des Landes Sachsen-Anhalt, gefördert mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Landes Sachsen-Anhalt.

 

Kleine und mittlere Unternehmen in Sachsen-Anhalt erhielten praktische Unterstützung zur Verbesserung ihrer betrieblichen Prozesse, sowie Erweiterung der Instrumente für die Gestaltung einer betriebsnahen und praxisorientierten Balance von Arbeit und Leben. Ansprechpartnerin: Claudia Dunst.

 

Abschlusskonferenz vom 12.08.2010

Die Beschäftigten sind die wichtigste Ressource der Unternehmen. Von ihrem Einsatz und ihrer Leistungsfähigkeit hängt der Erfolg ebenso ab wie von gutem Management. In Zeiten von demografischem Wandel und drohendem Fachkräftemangel ist es für Unternehmen überlebenswichtig, qualifizierte Fachkräfte für sich zu gewinnen und langfristig zu binden. Denn nur so können sie ihre  Wettbewerbsfähigkeit erhalten und verbessern. Ein gutes Image in der Öffentlichkeit und innovative Angebote für Beschäftigte helfen dabei, ein Unternehmen gut für die Zukunft aufzustellen. Ziel für die Sozialpartner – also die Arbeitgeberseite und die Arbeitnehmerseite – ist folglich auch eine optimierte Balance zwischen Arbeit und Privatleben.

Den Bericht zur Abschlussveranstaltung können Sie hier herunterladen.

 

 

Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben in der Backwarenbranche, 2009. Humane und gesundheitsförderliche Arbeits- und Lebensbedingungen mitgestalten! Auftraggeber/Auftraggeberin: Gewerkschaft NGG, gefördert durch die BGAG-Stiftung Walter Hesselbach.


Das Wachstum der Backwarenindustrie ist beschäftigungspolitisch interessant. Die strukturellen Veränderungen der letzten Jahre (Konzentrationsprozesse innerhalb der Branche) wirk(t)en sich nicht zuletzt auf die Beschäftigten in Form von verlängerten Ladenöffnungszeiten, Zunahme prekärer Beschäftigungsverhältnisse und Ver-änderungen der Anforderungen an die Tätigkeiten (und Entgelte) der Beschäftigten aus. Die Arbeitswelt befindet sich im Wandel! Hier setzt das Vorhaben mit der Intention an, einen Beitrag zur Beschäftigungssicherung für Frauen und Männer in den Unternehmen der Backwarenbranche zu leisten als auch zur Stärkung des Dialogs der Sozialpartner. Das Pilotvorhaben sieht vor, Vereinbarkeit von Beruf und Familie/ Privatleben  konkret in zwei Unternehmen vor Ort umzusetzen. Eine bundesweite Fachtagung, Seminare für Betriebsräte  und die Stärkung von branchenbezogenen Netzwerken flankieren das Vorhaben.

 

Vereinbarkeit von Beruf und Familie, laufend seit 2005. Auftraggeber/Auftraggeberin: DGB Bundesvorstand. Zahlreiche kleine und mittelständische Unternehmen der Privatwirtschaft wurden in den letzten Jahren praxisnah zum Thema Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben von uns beraten. Lesen Sie mehr...