Wirtschafts- und Strukturpolitik/Branchenentwicklung

 

Frauen im Berliner Einzelhandel – faire Arbeit? Studie zur Situation der Beschäftigten im Einzelhandel unter besonderer Berücksichtung prekärer Beschäftigung und der Vereinbarkeit von Beruf und Familie, von 2007 bis 2008. Auftraggeber/Auftraggeberin: Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen Berlin mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) in Kooperation mit ver.di Landesbezirk Berlin-Brandenburg und dem DGB Bezirk Berlin Brandenburg.
Ziel war es, über die allgemein zugänglichen Zahlen hinaus vertiefend die reale Situation der Beschäftigten im Einzelhandel zu beleuchten und darzustellen sowie daraus politische Handlungsbedarfe abzuleiten. Schwerpunkte hierbei waren die Entwicklung prekärer Beschäftigungsverhältnisse (im Zeitverlauf), die Einkommenssituation sowie die Problemlagen bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Die Studie teilt in folgende Analysebereiche auf: Branchentrends im Einzelhandel in Berlin; Beschäftigungssituation in der Branche; Erwerbstätigkeit und private Situation; subjektive Einschätzungen bezogen auf unterschiedliche Betriebstypen (Discounter, kleine Filialen einer Kette, Möbelmarkt, Baumarkt, Drogeriemarkt, Warenhaus). Eine Projektbeschreibung finden Sie hier.

 

(Gravierender) Wandel in den Arbeitsverhältnissen der Textilen Dienste – Chancen der Gestaltung von Vereinbarkeit von Beruf und Familie, von 2007 bis 2009. Auftraggeber/Auftraggeberin: IG Metall Vorstand – Funktionsbereich Frauen- und Gleichstellungspolitik, in Kooperation mit dem Funktionsbereich operative Tarifpolitik, gefördert durch die BGAG-Stiftung Walter Hesselbach. Die Ziele des Projektes sind die Ermittlung und Vertiefung der Gestaltungsmöglichkeiten zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie in dieser Branche. Sowie die Sensibilisierung und Mobilisierung von Betriebsräten und Geschäftsleitungen, die Begleitung von betrieblichen Prozessen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie in den Unternehmen des Wirtschaftszweiges Textile Dienste als auch der Transfer zu betrieblichen Entscheidungsträgern.